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MedienmitteilungVeröffentlicht am 12. Mai 2026

Produzenten- und Importpreisindex steigt im April um 0,8%

Neuchâtel, 12.05.2026 — Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im April 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,8% und erreichte den Stand von 100,5 Punkten (Dezember 2025 = 100). Steigende Preise zeigten insbesondere Mineralölprodukte sowie Erdöl und Erdgas. Teurer wurden auch Metalle und Metallhalbzeug. Im Vergleich zum April 2025 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,0%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren vor allem die höheren Preise für Mineralölprodukte verantwortlich. Steigende Preise zeigten auch Metalle und Metallhalbzeug, elektrische Ausrüstungen, Metallprodukte und Uhren. Billiger wurde dagegen Rohmilch.

Höhere Preise gegenüber dem März 2026 wurden im Importpreisindex insbesondere für Mineralölprodukte, Erdöl und Erdgas registriert. Preisanstiege wurden auch für Metalle und Metallhalbzeug sowie Computer und periphere Geräte beobachtet. Sinkende Preise zeigten demgegenüber medizinische und zahnmedizinische Apparate und Materialien, Möbel und Maschinen.

Diese Medienmitteilung und weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Website des BFS.